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Was ist ein Pap-Abstrich und wofür brauche ich den?

Bei einem Abstrich entnimmt Deine Ärztin Zellen von der Oberfläche z.B. Deines Gebärmutterhalses oder Deines Muttermundes. Dies geschieht mittels eines Wattestäbchens, eines Bürstchens oder eines kleinen Spatels.

Die entnommenen Zellen werden im Labor untersucht. Dazu werden sie auf einem Nährboden aufgetragen und eine Pilz-oder Bakterienkultur angelegt oder sie werden eingefärbt und unter dem Mikroskop betrachtet.

Grundsätzlich macht Deine Frauenärztin Abstriche, um einen Verdacht auf Geschlechtskrankheiten oder Pilzinfektionen zu überprüfen oder zur Vorsorge gegen Krebs.

Der Pap-Abstrich

Am bekanntesten ist der Pap-Abstrich, auch Krebsabstrich genannt, der die wichtigste Methode zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs ist. Der Name stammt von seinem Erfinder, dem griechischen Frauenarzt George Papanicolaou.

Während Deiner Routineuntersuchung bei der Frauenärztin wird ein Abstrich von Deinem Gebärmutterhals und Deinem Muttermund entnommen. Im Labor wird dieser auf Zellveränderungen untersucht, die durch Humane Papillomviren (HPV) verursacht werden. Diese Zellveränderungen können Vorstufen für Gebärmutterhalskrebs sein. Eine frühe Diagnose erlaubt es Deiner Frauenärztin, die optimale Therapie einzuleiten.

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CH-XPL-00014, erstellt im September 2019

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